Bandprofil
58515 Lüdenscheid
Deutschland
KleinstadtChaoten
Alternative Rock
Man stelle sich folgende Situation vor: Gerade eben formieren sich ein paar Musiker mit der Vorliebe für Punkrock im Keller eines abgelegenen Hauses unweit einer Kleinstadt namens Lüdenscheid. Man frönt gemeinsam und nichts ahnend den spaßigen Vorzügen einer Jam-Session, als ein Gig im angesagtesten Club eben jener Kleinstadt ins Haus flattert. Kurz entschlossen studiert man also eine Hand voll eigener Lieder und einige Cover-Songs favorisierter Kapellen ein, und ehe man sich's versieht, hat man ein chaotisches, aber doch gelungenes Live-Konzert als Feuertaufe hinter sich gebracht.
Just so geschehen im seligen Jahre 2003, als sich Jens Prillwitz (Jahrgang 1985/Gitarre), Patrick Gajda (1986/Bass), Sven Prillwitz (1984/Rostkehlchen) und Tom Homberg (1986/Drums) als Spaßprojekt namens "KleinstadtChaoten" der Öffentlichkeit vorstellten.
Nach so viel Lobpreisung, die der Gig nach sich zog, wurde aus dem kleinen, eigentlich nicht ernst gemeinten Nachmittagsspaß dann flugs eine "echte" Band. Liebe, Alltag und Alkohol sowie eine ordentliche Priese Kritik an Gesellschaft, Politik und Rassismus sind die lyrischen Säulen im Kosmos der Band, der seinen Ausdruck in schnell gespieltem Deutsch-, Fun- und Skapunk erfährt.
Seit dem ersten Gig sind mittlerweile vier ereignisreiche Jahre ins Land gezogen, und für die Lüdenscheider Band stand mehr klotzen denn kleckern an der Tagesordnung: Nunmehr erspielten sich die selbst ernannten Chaoten auf Festivals und in Jugendzentren von Bad Homburg über Dortmund bis Bochum eine feste Fan-Base und sind daheim im Sauerland immer zur Stelle, wenn ein Club den passenden Headliner mit reichlich exzessiver Bühnenaction sucht. Genau hierauf liegt auch das Hauptaugenmerk der Musiker, die den Spaß an der Musik und die darin steckende Energie stets auf das Publikum zu übertragen versuchen. So waren die Chaoten auch bereits erfolgreich im Vorprogramm größerer Bands wie z.B. "Planlos" (Punk/Grevenbroich), "Chefdenker" (Punk/Köln), "Uncommon Men from Mars" (Punkrock/Frankreich) und "Los Karamelos Santos" (Ska/Argentinien) zu hören und wussten zu begeistern.
-Live-Auftritte waren und sind seit jeher der Hauptgrund für das Bestehen der Band, die mittlerweile eine Umbesetzung erfuhr. Im Mai 2006 wurde der Platz hinter der Schießbude nach dem Ausscheiden von Gründungsmitglied Tom von Neuverpflichtung Falk Przybilla eingenommen, der sich seitdem zusammen mit Sven Prillwitz für das Booking der Band verantwortlich zeigt.
-Die Punkformation spielte bisher zwei in Eigenproduktion aufgenommene CD-Alben ein: Der Debütplatte "Herzlichen Glückwunsch" (2003) folgte ein Jahr später "Salzstangen"
Just so geschehen im seligen Jahre 2003, als sich Jens Prillwitz (Jahrgang 1985/Gitarre), Patrick Gajda (1986/Bass), Sven Prillwitz (1984/Rostkehlchen) und Tom Homberg (1986/Drums) als Spaßprojekt namens "KleinstadtChaoten" der Öffentlichkeit vorstellten.
Nach so viel Lobpreisung, die der Gig nach sich zog, wurde aus dem kleinen, eigentlich nicht ernst gemeinten Nachmittagsspaß dann flugs eine "echte" Band. Liebe, Alltag und Alkohol sowie eine ordentliche Priese Kritik an Gesellschaft, Politik und Rassismus sind die lyrischen Säulen im Kosmos der Band, der seinen Ausdruck in schnell gespieltem Deutsch-, Fun- und Skapunk erfährt.
Seit dem ersten Gig sind mittlerweile vier ereignisreiche Jahre ins Land gezogen, und für die Lüdenscheider Band stand mehr klotzen denn kleckern an der Tagesordnung: Nunmehr erspielten sich die selbst ernannten Chaoten auf Festivals und in Jugendzentren von Bad Homburg über Dortmund bis Bochum eine feste Fan-Base und sind daheim im Sauerland immer zur Stelle, wenn ein Club den passenden Headliner mit reichlich exzessiver Bühnenaction sucht. Genau hierauf liegt auch das Hauptaugenmerk der Musiker, die den Spaß an der Musik und die darin steckende Energie stets auf das Publikum zu übertragen versuchen. So waren die Chaoten auch bereits erfolgreich im Vorprogramm größerer Bands wie z.B. "Planlos" (Punk/Grevenbroich), "Chefdenker" (Punk/Köln), "Uncommon Men from Mars" (Punkrock/Frankreich) und "Los Karamelos Santos" (Ska/Argentinien) zu hören und wussten zu begeistern.
-Live-Auftritte waren und sind seit jeher der Hauptgrund für das Bestehen der Band, die mittlerweile eine Umbesetzung erfuhr. Im Mai 2006 wurde der Platz hinter der Schießbude nach dem Ausscheiden von Gründungsmitglied Tom von Neuverpflichtung Falk Przybilla eingenommen, der sich seitdem zusammen mit Sven Prillwitz für das Booking der Band verantwortlich zeigt.
-Die Punkformation spielte bisher zwei in Eigenproduktion aufgenommene CD-Alben ein: Der Debütplatte "Herzlichen Glückwunsch" (2003) folgte ein Jahr später "Salzstangen"
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